Willkommen in St. Jakob

Kath. Kirchengemeinde in Alt-Saarbrücken

Hier finden Sie den aktuellen Pfarrbrief als PDF-Datei.

Wahl zum Verwaltungsrat 2012

Am 28.02.2012 wählt der Pfarrgemeinderat St. Jakob die neu zu wählenden Mitglieder für den Verwaltungsrat der Kirchengemeinde St. Jakob. Wir suchen Kandidatinnen und Kandidaten, die dieses wichtige Amt ausüben können und wollen. Der Verwaltungsrat verwaltet das kirchliche Vermögen der Kirchengemeinde. Ebenso vertritt er juristisch die Kirchengemeinde in ihrer rechtlichen Eigenschaft als juristische Person. Für den Verwaltungsrat St. Jakob sind 5 Mitglieder neu zu wählen: 4 für die Amtsdauer von 8 Jahren und 1 für die Amtsdauer von 4 Jahren.

Bis zum 05.02.2012 können Kandidatenvorschläge eingereicht werden. Kandidatenvorschläge kann jeder machen, der Mitglied der Katholischen Kirche ist, bis zum 30.10.2011 das 16. Lebensjahr vollendet hat und seinen Wohnsitz in der Pfarrei St. Jakob hat. Als Kandidaten vorgeschlagen werden, können ebenfalls nur solche, die der Katholischen Kirche angehören, seit mindestens drei Monaten ihren ersten Wohnsitz in der Pfarrei St. Jakob haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben! Zum Einreichen der Kandidatenvorschläge sind die entsprechenden Formulare zu benutzen.
Diese liegen in den Kirchen und Pfarrämtern Hl. Kreuz und St. Jakob aus. Das Formular mit den Kandidatenvorschlägen ist in einem verschlossenen Umschlag in den Pfarrämtern abzugeben. Bitte beachten Sie die auf dem Formular angegebenen Richtlinien.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pfarrämter oder an die Mitglieder des Wahlausschusses!
Der Wahlausschuss
Irmgard Kiemen, Andrea Tiator, Oranna Wild


Sternsinger im (medialen) Großeinsatz

Zur diesjährigen Sternsingeraktion unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“, hatten die Sternsinger St. Jakob wirklich allerhand zu tun. Im Dezember bereits gab es die beiden Vorbereitungstreffen, bei denen sich intensiv mit dem Land Nicaragua und dem inhaltlichen Aspekt der Aktion – Kinderrechte – beschäftigt wurde. Nicht nur, dass es so etwas wie Kinderrechte gibt, sondern und vor allem, dass diese lange nicht überall Beachtung finden, war einigen Kindern neu und weckte sofort die Solidarität zu den Kindern in Ländern wie Nicaragua. Aber auch Afrika, woher selbst ein paar Sternsinger stammen, war durchaus Thema und das Erzählen der eigenen Erfahrungen belebte die Vorstellung davon, unter welchen Umständen manche Kinder ihr Leben bestreiten müssen.

Nicht verwunderlich also, dass die Antworten auf die Radioreporterfrage, warum denn überhaupt Sternsinger Sein,  häufig lauteten: „Ich finde es schön, anderen Kindern helfen zu können“, „Ich will, dass alle Kinder zu essen und zu trinken haben“, „Andere Kinder sollen auch spielen dürfen“. (Gesendet übrigens am 05. Januar auf SR3.)
Mit solcher Motivation machte sich ein Teil der Sternsinger am 28. Dezember 2011 dann auch auf die erste große Reise: Nach Mainz zur Bundesweiten Eröffnung der Sternsingeraktion! Neben der weiteren inhaltlichen Auseinandersetzung standen auch der große Sternsingerzug vom Kurfürstlichen Schloss zum Marktplatz am Dom, der Empfang durch den Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann und am Nachmittag der Aussendungsgottesdienst mit dem Bistumsoberhaupt auf dem Programm. (Zu sehen gewesen in allen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten am 28.12.)

Den nächsten Besuch statten acht unserer Sternsinger den Senioren in Heilig Kreuz ab. Im Gottesdienst erhielten sie auch den Segen unseres Pastors, um ihn direkt den älteren Menschen unserer Pfarrgemeinde weiterzugeben. Bei den Singproben, aber auch beim Vorsingen später, wurden sie von einer Radiomoderatorin des Saarländischen Rundfunks begleitet (siehe oben), die nicht nur die Sternsinger interviewte ...

Bitte lesen Sie weiter im aktuellen Pfarrbrief.

    

»Quid hoc ad aeternitatem?« - »Was wiegt vor dem Ewigen?«

Diese Frage des hl. Aloysius Gonzaga SJ ist zum Jahresbeginn keine schlechte Frage. Und das Titelbild illustriert, daß manch leicht Anmutendes gewichtig und manch schwer Anmutendes leicht sein kann.

Die innere Ausrichtung auf »das Ewige« ist die christlich passende Wiegevorrichtung, durch die das eine wie das andere erkennbar und im Leben lebbar wird. Die Frage nach diesem »Ewigen« darf auch in unserer übermodernen Gesellschaft wieder gestellt werden. Ich selbst stehe der These von der »Wiederkehr des Religiösen« gegenüber skeptisch gegenüber, aber eine Konsequenz einer in vielem weltanschaulich »gleichgültigen« Gesellschaft ist, daß das Religiöse vorkommen darf (freilich als ein Aspektchen unter mehr als vielen anderen).

Die »Maschinerie« des Alltags läuft also wieder in unverminderter Geschwindigkeit. Ein gewisses Innehalten leisten wir uns in der Pfarrei noch durch den Neujahrsempfang für die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Samstag, da dieser Pfarrbrief erscheint. Eine Aufgabe, die uns 2012 in pfarrlicher Sicht beschäftigen wird (vor allem in den Gremien, aber nicht nur dort) wird sein, wie die im vergangenen Jahr rechtlich gegründete Pfarreieingemeinschaft aus St. Jakob und Christkönig auch vollzogen und sichtbarer wird. Eine Perspektive, die auch dabei hilfreich sein kann, ist die oben genannte Frage, »Quid hoc ad aeternitatem«?
Denn – auch wenn es uns schwerfällt – die Strukturreform unseres Bistums hat nicht sich selbst zum Inhalt, sondern setzt die Bedingungen, in denen wir die Frage nach DEM Ewigen ermutigend den Menschen auf der linken Saarseite stellen dürfen.
Ob wir als Pfarrei- und Pfarreiengemeinschaft dabei schon realisiert haben, daß die sich immer mehr ausdifferenzierenden Wirklichkeiten der Menschen von heute auch eine entsprechende Widerspiegelung in den Wirklichkeiten einer Pfarrei finden, ist mir fraglich. Ob die Diskussionen, die wir innerkirchlich führen, dabei die sind, die uns diesen Wirklichkeiten (um des Ewigen willen!) näher bringen, ist nicht minder fraglich.

Wenn das Jahr 2012 uns dem Erkennen dieser Wirklichkeit unter der Ewigkeitsperspektive etwas näher bringt, und wenn dabei die Heilig-Rock-Wallfahrt förderlich und dienlich ist, dann sind wir nicht nur unter dem physikalischen Zeit-Aspekt dem näher, dem wir näher kommen sollten: Dem einen und ewigen Gott!

Ein gesegnetes Jahr 2012!

dechant benedikt welter, pfarrer



Orte & Zeiten / Impressum

Gottesdiensträume

Kirche St. Jakob Keplerstraße (Ecke Stengelstraße)
Deutschherrenkapelle Moltkestraße (Pfarrbezirk St. Mauritius)
Kirche Heilig Kreuz Hirtenwies (Folsterhöhe, hinter ALDI)

Pfarramt und Pfarrbüro:
Pfarramt St. Jakob Keplerstraße 13 66117 Saarbrücken
Fon: (0681) - 5 26 78 Fax: (0681) – 5 84 88 56
pfarramt@sanktjakob.de

Öffnungszeiten:
montags 09.00 – 12.00 Uhr
dienstags vormittags geschlossen 15.00 – 18.00 Uhr
mittwochs 09.00 – 12.00 Uhr nachmittags geschlossen
donnerstags 09.00 – 12.00 Uhr nachmittags geschlossen
freitags 09.00 – 12.00 Uhr nachmittags geschlossen

Pfarrbüro Hl. Kreuz Hirtenwies 12 66117 Saarbrücken
Fon: (0681) – 5 79 55 Fax: (0681) – 5 84 79 54
heiligkreuz@sanktjakob.de

Öffnungszeiten

montags 09.00 – 12.00 Uhr
mittwochs 09.00 – 12.00 Uhr
freitags 09.00 – 12.00 Uhr

Menschen:


benedikt welter, Dechant, Pfarramt/-haus St. Jakob
Fon: (0681) – 5 26 78 oder 5848 555
pastor@sanktjakob.de

Stephen Kwasi Duodu, Kooperator
Fon: (0681) – 5 26 78
kooperator-duodu@sanktjakob.de

Jugendpfarrer Christian Heinz, Subsidiar
Fon: (0681) – 5 26 78
subsidiar-heinz@sanktjakob.de

Gemeindereferentin: Jessica Schneider, Pfarramt/-haus St. Jakob
Fon: (0681) – 5 26 78 oder 5848 858
gemeindereferentin@sanktjakob.de

Oliver Seis, Pastoralpraktikant
pastoralpraktikant-seis@sanktjakob.de

Monika Lies, Pfarrsekretärin
heiligkreuz@sanktjakob.de

Petra Susanne Marx, Pfarrsekretärin
pfarramt@sanktjakob.de

Jasmin Bozok und Maria Schiffmann, Sekretariat im Pfarramt St. Jakob